Andre.Westerkamp
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Moderne, erfolgreiche Fangjagd mit der WeKa invasiv Lebendfalle!

Das Sortiment der WeKa Fallen. Von unten angefangen die 1.0, dann die 1.5, 2.0, 4.0 und die WeKa Biberfalle. Diese Falle ist neben der 1,5 Meter Länge und dem 80 Zentimeter Durchmesser auch in der 2Meter Variante erhältlich und erfreut sich immer größerer Beliebtheit, da sie auch für den Fang von Frischlingen und Überläufern geeignet ist.

 

Sollten Sie Fragen oder Anregungen zur Fallenjagd haben, können Sie jederzeit eine Mail an info@andre-westerkamp.de senden, wir kümmern uns um Ihre Anfrage! Wir kommen gerne zu Versammlungen, Stammtischen oder Tagungen, um über die Situation der tierschutzgerechten Fangjagd zu informieren.  Vertrieb Funke Jagdbedarf

 

Weka invasiv

Die WeKa invasiv ist die neueste und vielleicht innovativste Falle aus dem Haus Westerkamp in Zusammenarbeit mit der Funke Kunststoffe GmbH in Hamm. Nach einer Erprobungzeit von 2 Jahren wurde die Falle ab Oktober 2015 mit großem Erfolg eingeführt. Korrekturen, insbesondere dem Ausbrechschutz gegen Waschbären und eine Köderplatte vervollständigen diese Fangeinrichtung.

Warum Kunststoff?

Aus den bisher gesammelten Daten (hier sind ca. 3000 Fangerfolge von Kunden und eigene Erfahrungen aus den letzten 39 Jahren berücksichtigt)  ist der Einsatz von Beton, Glasfaser, Holz oder auch Siebdruckplatten auf Dauer nicht so erfolgreich, wie der Fallensteller sich das vorstellt und wünscht.

Nach den erfolgreichen Lebendfängen (Totschlagfänge wurden ebenfalls mit im Untersuchungszeitraum erfasst) mit oben genannten Materialien haben die Untersuchungsergebnisse gezeigt, dass die Annahme von Fallen und Standorten durch das Wild nach Jahren immer geringer wird. Insbesondere Betonrohrfallen weisen zu Beginn mit neuen Rohren sehr guter Ergebnisse auf! Nach Jahren schwindet dieser Erfolg. Der Grund könnte sein,  dass  die Fallen durch Urin, Losung,etc. verstänkert werden. Das Auswaschen und das gründliche Reinigen von Betonrohren bringt dagegen sehr gute Erfolge, wenn es auch mühselig ist.

Holz ist ohne Schutzvorrichtung nicht so lange haltbar, insbesondere im oder am Wasser nur begrenzt geeignet.

 

Neue Wege durch Kunststoff in der Fallenjagd?

Die WeKa invasiv zeichnet sich, bedingt durch das Material,  durch eine lange Haltbarkeit und absolut leichte Bedienung aus. 

Im ersten Untersuchungszeitraum im Jahr 2015 wurden an einem Standort in einer Niederung an 72 Fangtagen mit nur einer Falle 38 Nutria gefangen.

Allein diese Zahl belegt, dass es nicht immer Beton sein muss, um Rohrfallen erfolgreich zu machen. Die WeKa invasiv ist leicht umzusetzen, sollte der Standort einmal nicht mehr passen.

 

Nach dem Beginn der ersten Auslieferungen wurden zudem Fänge von Füchsen, Stein- und Baummarder, Waschbär, usw. gemeldet. Auch wenn zunächst dieser Fallentyp nur für am Wasser lebende Arten konzipiert wurde, belegen die ersten Zahlen, dass der Fang auf trockenen Standorten ebenfalls sehr erfolgreich ist.

Häufig wird in Gesprächen berichtet, dass allein aufgrund des erleichterten Umstellens und Transportierens die Jagd mit der Falle eine andere Richtung bekommt.

Es zeigt sich mehr und mehr, dass sich die WeKa invasiv für den unversehrten Lebendfang mit einem Durchmesser von 400 mm und einem Einlaufmaß von 220mm in den Revieren durchsetzt.

Die Weka invasiv Lebendfalle fängt nachhaltig und entspricht der Fangjagdverordnungen (auch NRW). Sie ist erhältlich in Längen von einem Meter,  1,5 m sowie 2,0 m, zum Herbst 2019 auch in der Version 4.0. Zusätzlich ist die WeKa Biber erhältlich.

Je nach Größe dient die Weka invasiv hauptsächlich der Regulation von invasiven Arten wie bspw. Waschbär, Marderhund, Nutria, Bisam, Mink.

 

Die Entwicklung der WeKa invasiv 4.0 ist das Ergebnis nachhaltiger Untersuchungen, insbesondere der Fuchsfänge in der 2.0.

 

Der Aufbau ist innerhalb weniger Minuten leicht zu bewältigen, das Stellen des Fangmechanismus dauert ca. 30 Sekunden.

 

 

 

Durch die Bauweise und Konstruktion werden geschützte Arten wie Fischotter und der europäische Nerz umgehend aus der Falle wieder freigelassen. Unversehrt und stressfrei!

 

Die Fangjagd mit der Weka invasiv dient damit dem Schutz des Menschen vor Tollwut, dem Fuchsbandwurm und dem Hochwasserschutz (Deichschutz),  sowie dem nachhaltigen Erhalt von Bodenbrütern im Bereich des Arten- und Naturschutzes.

 

Durch die praktischen Tragegriffe und das geringe Gewicht lassen sich die verschiedenen Fallengrößen problemlos von 1-2 Personen  transportieren, schnell und sicher im Revier einbauen und umsetzen.

 

Alle Fallen bieten unterschiedliche Auslösefunktionen: Köderauslösung, Trittbrett oder Berührung des Stellmechanismus. Ab Werk werden alle Fallen mit der Trittbrettauslösung ausgeliefert. Der Mechanismus liegt innen und ist somit gut geschützt.

 

Die Behauptung, dass Wild sich an der innenliegenden Mechanik verletzen kann, ist falsch und entbehrt jeder Grundlage. Bei über 500 untersuchten Individuen wurden weder Verletzungen noch Schadstellen an den Extremitäten oder Gebiss festgestellt.

 

 

Die Weka invasiv Lebendfalle lässt sich sehr einfach verblenden und ist zudem witterungsbeständig. Eine weitere Abdeckung zum Schutz gegen Feuchtigkeit ist nicht mehr notwendig.

In den Fallentypen 1.0, 1.5, 2.0 und 4.0 befinden sich kleine Wippbretter, welches zudem zum Auslegen von verschiedenen Ködern genutzt werden kann. Bei der 4.0 ist das Wippbrett eingelassen, es befindet sich als Novum ein Luderschacht unter dem Auslöser.

Der Luderschacht bei der 4.0 ergänzt das Anlocken, insbesondere für Fuchs und Dachs.

 

 

Auch das Ankirren über den Köderdom mit der Köderplatte hat sich in der Praxis sehr gut bewährt.

Ein Entnahme-Adapter zur besseren Positionierung des Abfangkorbs oder des Abfangnetzes ist separat erhältlich.

Die Falle kann mit dem elektronischen Fallenmeldesystem MinkPolice ausgestattet werden.

Jede Falle ist ein Unikat und durch eine individuelle Kennung markiert. Einmal fotografiert und gesichert, ist diese Falle jederzeit zu identifizieren.


Hinweis: Die länderspezifischen Fangjagdverordnungen sind zu beachten!

Neu zum Nachrüsten der WeKa invasiv ist die Köderplatte. Die Technik der Köderplatte ersetzt alle bisherigen Köderfunktionen in der Falle. Durch das einfache Nachrüsten der Köderplatte wird eine noch bessere Annahme der Fallen durch das Wild gewährleistet. Neben dem Köder wird zusätzlich Losung der zu fangenden Art auf die Köderplatte gelegt.

 

Die Fangstatistik einer WeKa invasiv mit der Köderplatte und beschriebener Technik (jedes grüne Kästchen markiert einen Fang, Datum und Uhrzeit zeigen den Verlauf an)

Die Idee und das Konzept der WeKa 4.0 wurde im Oktober 2019 vom Niedersächsischen Jäger auf Jagderleben.de gezeigt. Die Aufnahmen aus dem Mai 2019 zeigen zielführend, worum es in der Fallenjagd der Zukunft gehen wird.

(Beim Klick auf den Fuchs werden sie weitergeleitet.)

Die WeKa invasiv 4.0 ist dreiteilig, leicht auf- und abzubauen. Sie verfügt über einen Köderdom, Köderplatte und einen integrierten Luderschacht unter dem ebenerdigen Trittbrett. Die Falle kann von 1-2 Personen schnell, einfach und sicher innerhalb von wenigen Minuten aufgebaut werden.

 

Dringend empfohlen wird die Nutzung von Meldesystemen an Lebendfallen. Alle Fallen können leicht mit den Meldern von Minkpolice nachgerüstet werden. Neben der zuverlässigen Funktion und dem hervorragenden Kundenservice überzeugt die einfache Anbringung

Aus den Erfahrungen der letzten Jahre hat sich gezeigt, dass Füchse Kunststofffallen genauso annehmen wie Beton- oder Holzkastenfallen. Hier ein Fang in der WeKa invasiv 2.0.

 

Alle Fallen der WeKa-Serie sind sicher und leicht zu transportieren. Die Anwendung am Wasser empfiehlt sich. Die thermische Eigenschaft des Kunststoffs kann durch die direkte Sonneneinstrahlung verbessert werden. Ein Vergraben wird ausdrücklich nicht empfohlen.

Neben der Entwicklung der 4.0 stand im Verlauf der Jahre 2018-19 der Test der WeKa 1.0 an. Die Idee stammt aus einer Anfrage eines Kunden, der an seinem Teich immer wieder Bisam und Wanderratten in Holzkastenfallen gefangen hat, diese jedoch sehr schnell zerstört wurden. Die WeKa 1.0 wurde weiterhin für den Steinmarderfang am Haus konzipiert. Wird auf dem Trittbrett mit etwas Stroh ein Hühnernest immitiert, nimmt der Marder ohne Argwohn das Köderei. Der Fangverlauf ist sehr erfolgreich und auch für Anfänger leicht machbar.

Was passiert bei starker Sonneneinstrahlung?

Der Tierschutz steht bei der Fallenjagd mit Recht im Vordergrund. Die Kunststofffallen sind so konzipiert, dass auch bei starker Sonneneinstrahlung keine Überhitzung des Fallenkörpers möglich ist. Der Köderdom zeichnet nicht nur für die Witterung von Ködern verantwortlich! Dieser wurde so  gestaltet, dass der Fangkörper eine "Lüftung" vorsieht, um eine Dehydrierung des gefangenen Wildes zu vermeiden. Diese Eigenschaft wurde in den vergangenen Jahren mehrfach getestet. Die isolierende Wirkung von den Kunststoffrohren ist auch hier ein Argument pro Fallenjagd.

 

Entnahme von Wild

 

Ein wesentlicher Erfolg des Fallentyps der WeKa Serie ist unter anderem der sehr schnelle Entnahmeprozess. In der Regel springt das Wild aufgrund der Konstruktion des Fallentyps innerhalb von wenigen Sekunden. Dazu wird die Falle nicht bewegt, auf den Kopf gestellt oder das gefangene Wild mit irgendwelchen Mitteln malträtiert.

 

Die Entwicklung des Entnahmeadapters mit Fangnetz ist der zielführende, tierschutzgerechte Abschluss des gesamten Fangablaufs. Die stressfreie Entnahme und der tierschutzgerechte Umgang mit dem Wild sollte das Gebot im Umgang, auch mit invasiven Arten oder weiteren Schädlingen, sein. Im Schnitt dauert die Entnahme und das Neustellen der Falle weniger als 2 Minuten. Dies gilt für alle Fallentypen der Serie WeKa invasiv.

 

Diese  WeKa 4.0 wurde im Revier mit wenigen Handgriffen umgestellt. Nach nur 4 Stunden fing sich dieser Iltis. Dankeschön an Matthias Loose aus dem Schwarzwald für die Zusendung des Bildes.

Der Adapter wird nach dem erfolgreichen Fang und der tierschutzgerechten Entnahme für die 1.0, 1.5, 2.0 und der 4.0 empfohlen.

Das Abfangnetz wird wie folgt benutzt:

Zunächst wird das Netz der Länge nach ausgelegt. Der Sicherungsstab wird am Ende des Netzes eingesteckt, dadurch wird ein Tunneleffekt erzielt. Nun wird der Schnapper geöffnet, der Adapter in die Öffnung gesteckt und fixiert. Anschließend wird das Zugzeil gezogen und fixiert, so dass die Klappe geöffnet bleibt.

Das Wild läuft nun (Kleinwild wie Ratten oder Wiesel) leicht in den Abfangsack. Größeres Wild wie Fuchs, Nutria oder Dachs werden mit dem Schieber aus der Falle geschoben. Durch die Eigenschaft des Netzes und deren Beschaffenheit wird das Wild umgehend ruhiggestellt und kann weiter versorgt werden.

Sehr erfolgreich und leicht in der Handhabung ist das Lockmittel Pronubi aus dem Haus Wildmagnet, entwickelt von Thomas Berner. Bereits einige Pumpstösse reichen aus, um den gewünschten Erfolg zu erzielen.

Insbesondere Bisam und Nutria nehmen diesen Köder sehr gut an. 

Hier finden Sie uns

Präparationswerkstatt Andre. Westerkamp

Praeparation und Fallenjagd
Friesoyther Str. 66
26676 Barßel

 Kontakt: Telefax: +49 4499 7275 E-Mail: info@andre-westerkamp.de Whatsapp/SMS/Mobil: 0171 8829173

Anlieferung von Tierpräparaten und Besuchstermine nur nach vorheriger Terminvereinbarung!

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