Andre.Westerkamp
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Moderne, erfolgreiche Fangjagd mit der WeKa invasiv Lebendfalle!

Sollten Sie Fragen oder Anregungen zur Fallenjagd haben, können Sie jederzeit eine Mail an info@andre-westerkamp.de senden, wir kümmern uns um Ihre Anfrage!

 

Neu zum Nachrüsten der WeKa invasiv ist die Köderplatte. Die Technik der Köderplatte ersetzt alle bisherigen Köderfunktionen in der Falle. Durch das einfache Nachrüsten der Köderplatte wird eine noch bessere Annahme der Fallen durch das Wild gewährleistet. Neben dem Köder wird zusätzlich Losung der zu fangenden Art auf die Köderplatte gelegt.

 

Die Fangstatistik einer WeKa invasiv mit der Köderplatte und beschriebener Technik (jedes grüne Kästen markiert einen Fang, Datum und Uhrzeit zeigen den Verlauf an)

 

Weka invasiv

Die WeKa invasiv ist die neueste und vielleicht innovativste Falle aus dem Haus Westerkamp in Zusammenarbeit mit der Funke Kunststoffe GmbH in Hamm. Nach einer Erprobungzeit von 2 Jahren wurde die Falle ab Oktober 2015 mit großem Erfolg eingeführt. Korrekturen, insbesondere dem Ausbrechschutz gegen Waschbären und eine Köderplatte vervollständigen diese Fangeinrichtung.

Warum Kunststoff?

Aus den bisher gesammelten Daten (hier sind ca. 3000 Fangerfolge von Kunden und eigene Erfahrungen aus den letzten 37 Jahren berücksichtigt)  ist der Einsatz von Beton, Glasfaser, Holz oder auch Siebdruckplatten auf Dauer nicht so erfolgreich, wie der Fallensteller sich das vorstellt und wünscht.

Nach den erfolgreichen Lebendfängen (Totschlagfänge wurden ebenfalls mit im Untersuchungszeitraum erfasst) mit oben genannten Materialien haben die Untersuchungsergebnisse gezeigt, dass die Annahme von Fallen und Standorten durch das Wild nach Jahren immer geringer wird. Insbesondere Betonrohrfallen weisen zu Beginn mit neuen Rohren sehr guter Ergebnisse auf! Nach Jahren schwindet dieser Erfolg. Der Grund könnte sein,  dass durch Urin, Losung und Adrenalin die Fallen verstänkert werden. Das Auswaschen und das gründliche Reinigen von Betonrohren bringt dagegen sehr gute Erfolge, wenn es auch mühselig ist.

Holz ist ohne Schutzvorrichtung nicht so lange haltbar, insbesondere im oder am Wasser nur begrenzt geeignet.

 

Neue Wege durch Kunststoff in der Fallenjagd?

Die WeKa invasiv zeichnet sich, bedingt durch das Material,  durch eine lange Haltbarkeit und absolut leichte Bedienung aus. 

Im ersten Untersuchungszeitraum wurden an einem Standort in einer Niederung an 72 Fangtagen mit nur einer Falle 38 Nutria gefangen.

Allein diese Zahl belegt, dass es nicht immer Beton sein muss, um Rohrfallen erfolgreich zu machen. Die WeKa invasiv ist leicht umzusetzen, sollte der Standort einmal nicht mehr passen.

 

Nach dem Beginn der ersten Auslieferungen wurden zudem Fänge von Füchsen, Stein- und Baummarder, Waschbär, usw. gemeldet. Auch wenn zunächst dieser Fallentyp nur für am Wasser lebende Arten konzipiert wurde, belegen die ersten Zahlen, dass der Fang auf trockenen Standorten sehr erfolgreich ist.

Häufig wird in Gesprächen berichtet, dass allein die Tatsache des leichten Umstellens und Transportierens die Jagd mit der Falle eine andere Richtung bekommt.

Es zeigt sich mehr und mehr, das sich die WeKa invasiv für den unversehrten Lebendfang mit einem Durchmesser von 400 mm und einem Einlaufmaß von 220mm, in den Revieren durchsetzt.

Die Weka invasiv Lebendfalle fängt nachhaltig und entspricht der Fangjagdverordnungen (auch NRW). Sie ist erhältlich in Längen von 1,5 m sowie 2,0 m.

Je nach Größe dient die Weka invasiv vordringlich der Regulation der invasiven Arten wie Waschbär, Marderhund, Nutria, Bisam, Mink.

Durch die Bauweise und Konstruktion werden geschützte Arten wie Fischotter und der europäische Nerz umgehend aus der Falle entnommen und wieder freigelassen. Unversehrt und stressfrei!

Die Fangjagd mit der Weka invasiv dient damit dem Schutz des Menschen vor Tollwut, dem Fuchsbandwurm und Hochwasserschutz (Deichschutz),  sowie dem nachhaltigen Erhalt von Bodenbrütern im Bereich des Arten- und Naturschutzes.

Durch die praktischen Tragegriffe und das geringe Gewicht lässt sich die Falle problemlos von 1-2 Personen einfach transportieren, schnell und sicher im Revier einbauen und umsetzen. Die Aufbauzeit beträgt ca. 10 Minuten. Die Entnahme und erneut fängisch stellen ca. 3 -4 Minuten.

Die Falle bietet 3 verschiedene Auslösefunktionen: Köderauslösung, Trittbrett oder Berührung des Stellmechanismus. Der Mechanismus liegt innen und ist somit gut geschützt. Die Weka invasiv Lebendfalle lässt sich sehr einfach verblenden und ist zudem witterungsbeständig. Eine weitere Abdeckung zum Schutz gegen Feuchtigkeit ist nicht mehr notwendig.

In der Falle befindet sich ein kleines Wippbrett, das zum Auslegen von verschiedenen Ködern genutzt werden kann. Auch das Ankirren über den Köderdom mit der Köderplatte hat sich in der Praxis sehr gut bewährt.

Ein Entnahme-Adapter zur besseren Positionierung des Abfangkorbs oder der Abfangfalle ist separat erhältlich.

Die Falle kann mit dem elektronischen Fallenmeldesystem MinkPolice ausgestattet werden.

Jede Falle ist ein Unikat und durch eine individuelle Kennung markiert. Einmal fotografiert und gesichert, ist diese Falle jederzeit zu identifizieren.


Hinweis: Die länderspezifischen Fangjagdverordnungen sind zu beachten!

Eine Abbruchkante, entstanden durch Wühlschäden von Nutria. Eine Bejagung dieser invasiven Art ist hier zwingend erforderlich!

Hier finden Sie uns

Präparationswerkstatt Andre. Westerkamp

Praeparation und Fallenjagd
Friesoyther Str. 66
26676 Barßel

 Kontakt: Telefax: +49 4499 7275 E-Mail: info@andre-westerkamp.de Whatsapp/SMS/Mobil: 0171 8829173

Anlieferung von Tierpräparaten und Besuchstermine nur nach vorheriger Terminvereinbarung!

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